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Erzähle verständlich, warum du angefangen hast und was du verändern möchtest

📘 Kurzbeschreibung:

Wie hilft dir der Storyteller?

Du kennst dein Projekt. Du weißt, warum es dir wichtig ist. Doch sobald du darüber schreiben möchtest, wird aus deiner Geschichte eine lange Erklärung oder eine Liste deiner Angebote?

Der Storyteller soll dir helfen, deine Gedanken zu ordnen und daraus eine klare Grundlage für eine Unternehmensgeschichte zu erstellen.

Dafür sammelst du Angaben zu:

  • deinem Angebot und deiner Zielgruppe,

  • dem Problem, das du bearbeiten möchtest,

  • deiner persönlichen Motivation,

  • dem tatsächlichen Auslöser für dein Projekt,

  • beobachteten Ergebnissen oder angestrebter Wirkung,

  • der Handlung, zu der du deine Leser einladen möchtest.


Aus diesen Angaben soll die HTML-Version einen vollständigen KI-Prompt erstellen. Diesen überträgst du in eine KI deiner Wahl. Dort entstehen die Story-Entwürfe, die du anschließend prüfst und überarbeitest.

Drei Erzählrichtungen stehen im Mittelpunkt:

Die Gründungsgeschichte: Warum hast du angefangen?

Die Impact-Story: Was verändert sich durch deine Arbeit – oder welche Veränderung strebst du an?

Der visionäre Pitch: Wohin möchtest du, und warum sollten andere mitmachen?

Welches Problem bearbeitet das Tool?

Eine überzeugende Geschichte braucht eine klare Verbindung zwischen Motivation, Angebot und Veränderung.

Dabei entstehen leicht Unklarheiten: Die persönliche Lebensgeschichte überlagert den konkreten Gründungsanlass. Eine Zukunftsvision klingt wie ein bereits erreichter Erfolg. Oder die KI ergänzt dramatische Einzelheiten, die nie stattgefunden haben.

Der Storyteller soll diese Unterschiede sichtbar machen. Seine Prompt-Regeln fordern die KI auf, keine Erlebnisse, Kundenfälle oder Wirkungsbelege zu erfinden. Trotzdem bleibt die Prüfung durch dich notwendig.

Typische Anwendungsfälle

Du kannst den Storyteller beispielsweise einsetzen, wenn du:

  • eine Über-mich- oder Über-uns-Seite vorbereitest,

  • deine Gründungsmotivation auf LinkedIn erzählen möchtest,

  • dein Projekt in einem Newsletter vorstellst,

  • eine belegte Veränderung bei Teilnehmenden beschreiben willst,

  • deine angestrebte Wirkung verständlich erklären möchtest,

  • einen Pitch für mögliche Kooperationspartner vorbereitest,

  • Unterstützer für eine Initiative gewinnen möchtest,

  • deine bisherige Geschichte auf Klarheit und Glaubwürdigkeit prüfen willst.

🎯 Herausforderung und Challenge

Kennst du das?

Du möchtest erklären, warum deine Arbeit wichtig ist. Nach mehreren Absätzen hast du viel beschrieben – doch der eigentliche Gedanke bleibt verborgen.

Genau dabei soll dich der Storyteller unterstützen: herausarbeiten, welche Geschichte zu deinem Vorhaben gehört und was deine Leser daraus mitnehmen sollen.

Deine Challenge

Wähle ein aktuelles Projekt und bereite eine Geschichte mit einem klaren nächsten Schritt für deine Leser vor.

Zum Beispiel:

  • Erzähle, welche Beobachtung dich zur Gründung gebracht hat.

  • Beschreibe anhand eines freigegebenen Falls, was sich verändert hat.

  • Erkläre deine angestrebte Wirkung, wenn noch keine Ergebnisse vorliegen.

Prüfe anschließend: Versteht jemand ohne Vorwissen, wem du hilfst, warum und wie?

👥 Community: Teile deine Entscheidung

Nutze das Tool und teile dein Ergebnis anschließend in der Community. im Bereich „Werkzeug & Challenge“:

In der Community kannst du deinen Entwurf zur Diskussion stellen, sofern dort ein passender Austausch vorgesehen ist.

Teile dazu:

  • deine Zielgruppe,

  • den vorgesehenen Veröffentlichungskanal,

  • deinen Story-Entwurf,

  • eine konkrete Frage, bei der du Rückmeldung möchtest.

Hilfreiche Fragen an andere sind:

„An welcher Stelle verstehst du, warum ich angefangen habe?“

„Was bleibt dir von meinem Angebot im Gedächtnis?“

„Welche Aussage wirkt auf dich noch unklar oder unbelegt?“

Teile nur Inhalte, die du offenlegen darfst. Personenbezogene Kundenangaben gehören ausschließlich mit entsprechender Freigabe in einen öffentlichen Entwurf.

Inhalt:

📘 Kurzbeschreibung:
Wie hilft dir das Tool? | Welches Problem löst es? | Typische Anwendungsfälle

🎯 Herausforderung und Challenge
Welche kleine Aufgabe kannst du damit lösen?

👥 Community
Wo kannst du deine Erfahrungen und dein Ergebnis mit anderen teilen?

🛠️ Werkzeug - Toolbeschreibung
Video

Wie nutzt du das Tool?
Grundkonzept: Wichtige Funktionen, Datenschutz und Einfachheit
Schnellstart-Anleitung (Schritt-für-Schritt-Anleitung)
Praktisches Beispiel
Tipps und Best Practices
Häufige Fehler, die du vermeiden kannst

Toolbeschreibung

Erzähle verständlich, warum du angefangen hast und was du verändern möchtest

Storyteller – Schnell & einfach erklärt

1. Ausgangslage klären

Du beschreibst dein Angebot, die angesprochenen Menschen und das Problem. Dadurch bekommt die Geschichte einen konkreten Bezug.

Bei ImpactTools: Sozialunternehmer und Zukunftsmacher sollen Unterstützung erhalten, damit ihre Vorhaben nicht an einer schwer überschaubaren Aufgabenfülle stecken bleiben.

2. Den passenden Ursprung finden

Du benennst die Erfahrung, aus der gerade dieses Angebot entstanden ist.

Bei ImpactTools ist das die wiederholte Beobachtung, wie vielversprechende Initiativen zu wenig Beachtung fanden und an schwierigen Umsetzungsbedingungen scheiterten.

Die größere Vision einer selbstorganisierten Gesellschaft bildet den Hintergrund.

3. Wirkung einordnen

Du unterscheidest zwischen dokumentierten Ergebnissen, hypothetischen Beispielen und angestrebter Wirkung.

So kann die Geschichte deutlich machen, was bereits bekannt ist und was du erst erreichen möchtest.

4. Erzählrichtung auswählen

Du entscheidest, ob Motivation, Veränderung oder Zukunftsvision im Mittelpunkt stehen soll. Kanal, Länge und Ansprache geben dem Text einen passenden Rahmen.

5. Mit KI entwerfen, selbst entscheiden

Der vorgesehene Ablauf führt von deinen Angaben zum Prompt und anschließend zur KI.

Die KI liefert Formulierungsvorschläge. Du prüfst die Aussagen, korrigierst die Gewichtung und entscheidest, was veröffentlicht wird.

Datenschutz und Einfachheit

Das Tool selbst ist ohne direkte KI-Anbindung. Das bedeutet deine Daten bleiben bei dir auf dem Rechner und werden nicht an einen Server übertragen.

Sobald du den Prompt in einen externen KI-Dienst einfügst, überträgst du die darin enthaltenen Angaben an diesen Dienst. Entferne deshalb vertrauliche Informationen und nicht freigegebene personenbezogene Angaben vorher.

Speicher- und Exportfunktionen sollten erst nach Prüfung der fertigen Version als verfügbare Eigenschaften beworben werden.

🛠️ Das Tool hilfreich anwenden

2️⃣ Schnellstart

Wie nutzt du den Storyteller?

Der vorgesehene Ablauf führt dich von deinen Unternehmensangaben zu einem geprüften Story-Entwurf.

Du:

  1. beschreibst Angebot, Zielgruppe und Mission,

  2. ergänzt Motivation und Gründungsanlass,

  3. ordnest deine Wirkungsangaben ein,

  4. wählst Story-Variante, Kanal und Länge,

  5. überträgst den erstellten Prompt in eine KI,

  6. prüfst und überarbeitest die Geschichte.

Schritt 1: Ein konkretes Vorhaben wählen

Beginne mit einem Angebot oder Projekt.

Beispiel: ImpactTools unterstützt Sozialunternehmer und Zukunftsmacher bei der Planung und Umsetzung ihrer Vorhaben.

Schritt 2: Das "Warum" und die Wirkungskette hinter dem Unternehmen/Projekt

Beschreibe, was dich zur Entwicklung dieses Angebots bewegt hat.

Beispiel: „Ich habe wiederholt gesehen, wie gute Initiativen aufgegeben wurden, weil Zeit, Aufmerksamkeit und passende Arbeitsstrukturen fehlten.“

Schritt 3: Story auswählen und Prompt erstellen

Für eine Über-uns-Seite wählst du die Gründungsgeschichte. Für einen Newsletter kann die Impact-Story passen. Für eine kurze Projektvorstellung eignet sich der visionäre Pitch.

Nachdem du alle Vorgaben für deine Geschichte festgelegt hast, klickst du auf den Button "Story-Prompt erstellen" um den Prompt zu erzeugen.

Beispiel: Werkzeuge und Begleitung sollen strukturiertes Handeln erleichtern und Menschen dabei unterstützen, eigene Wirkungsprojekte umzusetzen.

Schritt 4: Den Prompt überprüfen und in dein KI-Tool kopieren

Prüfe vor dem Übertragen, ob alle Angaben stimmen und verwendet werden dürfen. Lass anschließend den Story-Entwurf in deiner bevorzugten KI erstellen.

Schritt 6: Den Entwurf überprüfen und ggfs. korrigieren

Frage dich:

  • Ist das tatsächlich meine Geschichte?

  • Passt der Gründungsanlass zu diesem Angebot?

  • Sind Ziele als Ziele erkennbar?

  • Versteht meine Zielgruppe den Nutzen?

  • Passt die Handlungsaufforderung?

Praktisches Beispiel: Die richtige Geschichte für ImpactTools

Ausgangslage: Die erste Erzählung stellte persönliche Erfahrungen mit Fremdbestimmung in den Mittelpunkt. Das erklärte die gesellschaftliche Vision des Gründers, aber noch nicht den konkreten Ursprung von ImpactTools.

Präzisierte Grundlage: In über 20 Jahren als Solopreneur und Sozialunternehmer hatte der Gründer viele vielversprechende Vorhaben kommen und gehen sehen. Besonders beschäftigten ihn soziale Initiativen, die trotz engagierter Menschen zu wenig Beachtung fanden und aufgegeben wurden.

Möglicher Story-Einstieg:

„Ich habe viele Menschen erlebt, die etwas verändern wollten. Ihre Ideen waren vielversprechend. Doch zwischen Planung, Organisation und der Suche nach Unterstützung blieb immer weniger Zeit für die eigentliche Arbeit. Diese Erfahrung wurde zum Antrieb für ImpactTools.“

Einordnung: Der Einstieg beschreibt die mitgeteilte Gründungsmotivation. Er behauptet noch keinen Erfolg des Angebots.

Nächste Handlung: Prüfe, ob der folgende Text verständlich erklärt, wie ImpactTools an diesem Problem ansetzt. Ergänze dann eine Einladung, das Angebot kennenzulernen.

✅ Tipps und Best Practices

  • Ein Angebot im Mittelpunkt: Je klarer der Bezug, desto leichter wird die Geschichte verständlich.

  • Beobachtungen beschreiben: „Zu viele Aufgaben und das Gefühl, hinterherzuhinken“ ist greifbarer als „fehlendes Potenzial“.

  • Den passenden Ursprung wählen: Deine Lebensgeschichte und die Entstehung eines einzelnen Produkts können unterschiedliche Anlässe haben.

  • Wirkungsangaben kennzeichnen: Unterscheide Ergebnisse, Erwartungen und langfristige Visionen.

  • Die Leser mitdenken: Potenzielle Kunden haben andere Fragen als Förderer oder Partner.

  • Konkrete Unterstützung erklären: Zeige, wobei dein Angebot hilft.

  • Laut vorlesen: Überarbeite Sätze, die du selbst so nicht sagen würdest.

  • Rückmeldung einholen: Lass eine außenstehende Person erklären, was sie verstanden hat.

Häufige Fehler

1. Die gesamte Biografie erzählen

Der Bezug zum Angebot geht verloren.

Besser: Wähle die Erfahrungen, die seine Entstehung erklären.

2. Alle Produkte aufzählen

Die Geschichte wird zum Katalog.

Besser: Nenne wenige Bestandteile und erkläre ihren Beitrag.

3. Ziele als Erfolge formulieren

Aus „Wir möchten Selbstvertrauen stärken“ wird „Unsere Kunden gewinnen Selbstvertrauen“.

Besser: Behalte die Zielformulierung bei, solange Belege fehlen.

4. Einen dramatischen Wendepunkt erzwingen

Die KI konstruiert einen einzelnen Moment, obwohl sich die Erkenntnis über Jahre entwickelt hat.

Besser: Erzähle die wiederholte Beobachtung als solche.

5. Den ersten KI-Text ungeprüft übernehmen

Ein flüssiger Text kann sachlich falsch gewichtet sein.

Besser: Prüfe Inhalt und Perspektive vor dem sprachlichen Feinschliff.

6. Ohne nächsten Schritt enden

Leser verstehen dein Anliegen, wissen aber nicht, wie es weitergeht.

Besser: Formuliere eine passende Einladung.

💡 Wichtigster Merksatz

Der Storyteller soll dir helfen, aus deinen tatsächlichen Erfahrungen eine verständliche Geschichte zu entwickeln, die Motivation, Angebot und angestrebte Veränderung verbindet.

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